Die Rauhnächte gelten als eine der geheimnisvollsten Zeiten im Jahreskreis. Es sind die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, in denen, so erzählt es die Überlieferung, die Grenzen zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt besonders durchlässig sein sollen. Schon unsere Vorfahren nutzten diese Phase, um innezuhalten, Vergangenes loszulassen und sich bewusst auf das neue Jahr einzustimmen. Die Rauhnächte standen immer für Rückzug, Reflexion und Neuorientierung.
In vielen alten Traditionen wurden in dieser Zeit bestimmte Rituale gepflegt: das Haus wurde geräuchert, es wurde bewusst nicht gearbeitet, es wurde Orakel befragt oder besondere Aufmerksamkeit auf Träume gelegt. Die Menschen glaubten daran, dass jede Rauhnacht für einen Monat des kommenden Jahres steht – und dass man durch innere Klärung, gute Gedanken und bewusste Rituale die eigene Zukunft positiv beeinflussen kann. Heute erleben diese Bräuche ein neues Interesse, weil sie uns helfen, in einer hektischen Welt Ruhe, Klarheit und Intuition wiederzuentdecken.
Die Rauhnächte – ein Abend nur für Dich
Verbringe einen Abend in angenehmer Stimmung und tauche ein in diese besondere Zeit, die nur für Dich gemacht ist. Erfahre mehr über die 12 Rauhnächte – ein uraltes Brauchtum, das Dir helfen kann, Dich neu auf das kommende Jahr einzustimmen. Bei Kerzenschein, Tee und Meditation erfährst Du, warum unsere Vorfahren viele Dinge ganz bewusst getan oder eben nicht getan haben und wie Du dieses alte Wissen heute für Dich nutzen kannst. Ein Abend voller Ruhe, Inspiration und innerem Ankommen.


